La Paz

Die Stadt Cuzco liegt im Südosten von Peru. Sie hat eine strategisch günstige Lage in gebir-gigem Land mit vielen Viehweiden zwischen Bergschluchten und tropischen Tälern. Sie produziert Getreide, vor allem Mais.
Die Stadt liegt in einer Höhe von über 3.000 m. Sie hat ein wechselndes, aber nicht kaltes Klima. Man kann zwei sehr verschiedene Jahreszeiten unterscheiden: die Regenzeit (von No-vember bis April) und die Zeit der Dürre. Im Frühjahr kommen häufig schwere Niederschläge vor. Im Juni gibt es immer einige Tage intensiver Kälte und im September starke Winde.
Cuzco war das Zentrum der Inka-Verwaltung. Hier wohnten der Inka bzw. der Souverän, die hochgestellten Mitglieder des Adels und die Hierarchie der Priester.

Der Wortstamm des Namens Cuzco lässt sich aber als „Steinhaufen“ deuten. Von Cuzco ge-hen Straßen in die vier Himmelsrichtungen aus, um so die vier wichtigsten Regionen zu errei-chen, die zusammen den Tahuantinsuyo bildeten. Dies ist die geographische Bezeichnung für ein Land, das aus vier Sektoren besteht.

Auf diese Weise, befand sich gegen Osten der Collasuyo, Region der Hochfläche und des Titicacasees, wo sich den reichsten Ausdruck der einzigartige Mischung des barocken und mestizischen Baustils des Perus befindet. Antisuyo, ist die Region des niedrigen Regenwaldes, Amazonasvölker und einzelner Ökosysteme wie der Wolkenwald. Inmitten dieser Wälder liegt Machu Picchu. Der Chinchaysuyo, gegen den Norden, formt den größten Fußweg Amerikas, der „Qapaq Ñan“ oder Inka-Pfad. Schließlich der Cuntisuyo, der den Cusco mit dem Meer verbindet, erlaubte den Regierenden Inkas erlaubt, Fisch und Meeresfrüchte zu verzehren.

Cuzco repräsentiert heute das bewundernswerteste Beispiel amerikanischer Mischlingskultur. Man nennt sie daher auch „Archäologische Hauptstadt von Amerika“ und hat es verdient, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden zu sein.

Ein Reisender auf der Suche nach der Inka-Stadt Cuzco findet eine „Stadt der Paläste“ vor, errichtet auf massiven Fundamenten aus blauem Stein, fein bearbeitet und bewundernswert verfugt, und viele Wohngebäude und Kirchen aus der Kolonialzeit. Besonders erwähnen muss man die dem hl. Dominikus geweihte Kirche, die direkt über dem Inka-Tempel „Koricancha“ (Tempel des Sonnengottes) errichtet wurde.

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